dieses video zeigt di grundlagen die meiner meinung nach jeder wissen sollte:
dieses video zeigt di grundlagen die meiner meinung nach jeder wissen sollte:
Hier findet ihr die Kurzfassung unseres Referates: Vorüberlegung und Planung
von Marius Stubenvoll und meiner einer
Einführung: Websites dienen zur Information und zur Kommunikation
WWW: Netzwerk von PCs, die über Standleitungen, Satelliten oder Telefonverbindung weltweit miteinander verbunden sind.
WWW ist nicht gleich Internet. Das Internet stellt nur die Infrastruktur für das WWW zur Verfügung
Entstehung: Das Internet wurde von der US-Army in den sechziger Jahren erschaffen zur Verbreitung von Informationen.
Internet-Dienste:
Internet-Technologie zur kommunikation
FTP zur Datenübertragung
Telnet für Fernbedienung von Rechnern
HTML (Hypertext Markup Language) legt Formatierung für Website fest. HTML-Seiten sind Textdokumente und dadurch plattformunabhängig.
Entwicklungsschritte:
Definitionsphase:
Fragen vor der Planung (Ziele, Inhalt, Gestaltung, Wartung)
Zweck der Site (Information, Unterhaltung, Präsenz)
Architekturphase (Strukturierung
Gestaltungsarbeit
Implementierungsphase (Umsetzung)
Angebote im WWW:
Zielpräsenzen, Suchmaschinen, Malls
Prestige-Auftritt
Mehrwert-Präsenz
Cybershops und Cybermalls
Netzwerkstruckturen:
darunter versteht man die vernetzung der einzelnen webseiten in einer website
man unterscheidet nach verschiedenen Sequenzen:
-> Parallelstrucktur (wie Buch, nur vor und zurück)
->Hirachische Strucktur (Top to Botom, von der Startseite immer tiefer)
-> Sternstrucktur(Alte HAK-HP)
-> Gitternetz und Spinnennetz (alles ineinander vernetzt)
Bestandteile von Webseiten:
Texte
Grafiken
Fotos
Videos
Links
Animationen, Sounds, etc.
wurden zum teil von meinen kollegen aus dem D-Zweig näher gebracht!
WYSIWYG – Editoren
WYSIWYG heißt What you see is what you get
Adobe Dreamweaver:
Microsoft Expresion Web:
NetObjects Fusion
Hier noch eine Video:
es zeigt ob man WYSIWYG Editoren verwenden soll oder nicht!
Heute hätten uns Andi, Greb und Carmen die Präsentation über Office 2.0 vorbringen sollen!
Frau Professor Sigmund jedoch brach die Präsentation ab.
Sie regte sich über unser Verhalten und unsere Motivation sehr auf!
Communty Workshop!
Robi, Brunner, Stephi und Ich präsentierten die Vorteile von Communities
Robi war sehr infomativ jedoch nahm sein Teil zu viel Zeit in Anspruch
Brunner hat gut präsentiert; war infomativ jedoch fand ich eine Videocommunity hätte den Zweck erfüllt
Tja Ich war an der Reihe hab die Fotocommunity vorgestellt. Ich hatte Zeitdruck und musste dadurch alles im Schnelldurchgang machen
Stephi schloss unseren erfolgreichen Workshop ab!
Ich hoffe es hat den anderen gefallen
hier könnt ihr nocheinmal die Präsentation bewundern: http://www.slideshare.net/s04_01/communities-198041
Mr. Wong Referat by Blasi, Chen und Michi!
Blasi und Michi halten statt eines Referates eine Vorlesung und Frau Sigmund regt sich sehr darüber auf!
Chen reist die beiden wieder mit seiner Vorführung auf Mr. Wong.de
Meine Meinung: Chen hat seine Sache gut gemacht darum wird er auch nicht ausgelacht
Blasi und Michi naja……..
Zu Mr. Wong: Ich habe mich in der MMWD Stunde angemeldet und nütze seither intensiv diese Seite. Ich finde Bookmarks echt praktisch!
In dieser MMWD Stunde konnte ich mir auch persönlich noch Anregungen für meinen Teil des Community Workshops holen.
Montag 6 Einheit! Frau Professor zeigt uns Bilder von Barcelona
Hilft mir wieder vergeblich das Video von Eko Fresh auf meinen Weblog zu stellen!
Am Ende der Stunde schickte ich ihr miene Songs per E-Mail damit sie sie konvertiert!
Anschließend löschte ich die Word Dokumente von meinen Blog
17. 10 Unterichtsprotokoll:
Aufteilung der Workshops
Robi, Brunner, Stephi und Ich haben Communities!
Frau Professor beschwert sich übe die schlecht gestalteten Weblogs und zeigt uns darauf hin wie man YouTube-Videos mit WordPress verlinkt!
Mein erstes Video, Geben und Nehmen wurde erfolgreich in meinen Blog gespeichert!